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...eine
Sommernacht in einem Pariser Hotel - du hattest Lust und
wolltest verbotene Dinge tun, Geheimnisse verraten, ohne
ein Wort zu sagen. Es war, als wäret ihr nicht allein.
Die Fenster weit offen, sahet ihr die Stadt in den
Morgen taumeln - die Stunde, in der man lüsternen
Verrat begeht an all den guten Vorsätzen, die einem das
Leben vergraulen. Die Stunde, an die man später,
allein, im Zug genüßlich zurückdenkt und begreift,
daß dies die Sünde wert war, auf jeden Fall...
St.
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